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Die Europäische Union hat Nigeria von ihrer Liste der Hochrisikoländer für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gestrichen, nachdem Nigeria erfolgreich Reformen zur Bekämpfung der Geldwäsche umgesetzt hat und 2025 von der grauen Liste der FATF gestrichen wurde. Die Entscheidung dürfte grenzüberschreitende Transaktionen erleichtern, die Compliance-Hürden für nigerianische Unternehmen verringern und das Vertrauen der Investoren in das nigerianische Finanzsystem deutlich stärken.
Die fokussierte Strategie von Zehnder im Bereich Raumlüftung zeigt mit einem Umsatzwachstum von 18 % im Lüftungssegment starke Ergebnisse. Das Unternehmen verzeichnet in Europa mit einem Umsatzwachstum von 10 % eine robuste Performance, während der Umsatz im asiatisch-pazifischen Raum um 16 % zurückging. Der Aktienkurs hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt und wird mit einem KGV von 17 gehandelt, wobei FuW eine Kaufempfehlung ausspricht.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) wurde am 16. Januar 2026 zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, mit einem ungewöhnlich hohen Volumen von 41,9 Millionen Aktien, das deutlich über dem 30-Tage-Durchschnitt lag. Die Aktie weist schwache Fundamentaldaten auf, darunter ein negatives EPS von -2,57, eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 und einen starken Rückgang gegenüber ihrem Jahreshoch von CHF 5,92. Meyka AI stuft die Aktie mit einer Note von 62,99/100 als „HOLD” ein und prognostiziert ein potenzielles Aufwärtsziel von 1,25 CHF kurzfristig und 1,50 CHF in 12 Monaten, warnt jedoch auch vor einem Abwärtsrisiko auf 0,60 CHF, falls sich die Liquiditäts- oder Kapitalprobleme verschärfen sollten. Die Handelsaktivität spiegelt die genaue Beobachtung der Umstrukturierungsphase der Bank und die Unsicherheit hinsichtlich ihrer Kapitalstruktur durch den Markt wider.
Die russische Zentralbank führt neue regulatorische Anforderungen für Geschäftsbanken ein, detaillierte Informationen über Kryptowährungstransaktionen, einschließlich grenzüberschreitender Überweisungen, zu melden. Dies ist Teil eines umfassenderen Meldesystems, das digitale Vermögenswerte, tokenisierte Wertpapiere und NFTs abdeckt.
Der Artikel befasst sich damit, wie Donald Trumps „America First“-Politik und sein Bündnis mit dem Silicon Valley die globale Wirtschaftsdynamik neu gestalten und zu einer Rekordbeteiligung von über 60 Staatschefs beim Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos führen. Trumps radikale Industriepolitik, die Konfrontation mit Chinas KI-Ambitionen und die angespannten Beziehungen zu den europäischen Verbündeten verändern die traditionelle Weltordnung. Kritiker warnen, dass Davos Gefahr läuft, zu einem Sprachrohr für amerikanische Interessen zu werden, während die Eliten in dieser neuen Ära der Unsicherheit vor allem auf Selbstschutz bedacht sind.
Der Federal Reserve Board hat den Antrag der Banco Inter auf Gründung einer staatlich zugelassenen Niederlassung in Miami, Florida, genehmigt. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Expansion der brasilianischen Bank auf dem US-Markt.
Analyse, ob der MSCI World ETF auch für 2026 eine rentable Anlage bleibt, mit Schwerpunkt auf Bedenken hinsichtlich seiner starken Gewichtung der USA (über 70 %), Währungseinflüssen, die die Renditen für Anleger aus der Eurozone halbiert haben, und Diversifizierungsmängeln. Experten schlagen vor, Alternativen wie Schwellenmärkte, europäische ETFs und Nicht-US-Engagements aufgrund von Risiken einer KI-Blase und besseren Bewertungen außerhalb von US-Technologieaktien zu prüfen, während sie gleichzeitig daran festhalten, dass Infrastrukturinvestitionen ein unabhängiges Wachstumspotenzial bieten.
Analysten äußern sich zunehmend skeptisch gegenüber dem MSCI World ETF, obwohl dieser 2025 einen starken Anstieg von 22 % verzeichnete, und verweisen dabei auf Bedenken für das Jahr 2026. Der Artikel befasst sich mit ungewöhnlichen Markttrends, darunter Gold, das die Erwartungen übertrifft, und Kryptowährungen, die trotz der Unterstützung durch große Banken das Jahr mit Verlusten beenden. Experten empfehlen angesichts der Unsicherheit über die zukünftige Marktlage alternative Anlageoptionen.
Die Vereinigten Staaten haben der Europäischen Union vorgeworfen, im Mercosur-Handelsabkommen zu versuchen, den Käse- und Fleischmarkt zu monopolisieren, was zu einer Eskalation der transatlantischen Handelsspannungen geführt hat. Das nach 25 Jahren Verhandlungen unterzeichnete Abkommen senkt die Zölle, steht jedoch in der Kritik, weil es EU-Produzenten durch geografische Angaben begünstigt. Die Trump-Regierung äußerte Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs und der Exportmöglichkeiten für US-Landwirte.
Kanada und China haben ein Handelsabkommen abgeschlossen, das Handelsbarrieren beseitigt, bis zu 49.000 chinesische Elektrofahrzeuge auf den kanadischen Markt zulässt und die Zölle auf kanadischen Raps senkt. Das Abkommen umfasst eine Verlängerung des bilateralen Währungsswap-Abkommens um fünf Jahre, und die Staats- und Regierungschefs beider Länder betonen die verbesserten und berechenbaren Beziehungen, die im Gegensatz zu den angespannten Beziehungen zu den Vereinigten Staaten stehen.

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